Herr Christoph Jäger, Chorleiter der ev. Kirche Wiesbaden-Kohlheck, ist kein Musiktherapeuth. Wir nennen daher seine Besuche "Musikalisches Angebot" und nicht Musiktherapie, auch wenn das, was Herr Jäger dort tut qualitativ durchaus vergleichbar ist.  Es ist wunderbar, dass Herr Jäger sein Können für unsere Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung stellt.


Herr Jäger in Aktion

Vorläufig keine Annahme von

Flohmarktartikel.

 

Wir freuen uns sehr über Spenden von Sachen, die wir auf unseren Flohmärkten verkaufen können, da der Erlös den Bewohnerinnen und Bewohnern des LWHs zu Gute kommt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LWHs können jedoch neben ihrer Pflegetätigkeit die Flohmarktartikel nicht zwischendurch annehmen.

Ein großes Anliegen des Fördervereins ist die Besuche der Clown Doktoren Wiesbaden e.V. weiter zu ermöglichen. Sie finden seit Februar 2014 statt und richten sich in erster Linie an diejenigen Bewohner, die sich überwiegend in ihren Zimmern aufhalten.

Wir sind stolz darauf, dass seit dieser Zeit bis heute die Clownbesuche ununterbrochen stattfinden konnten und auch weiter stattfinden werden.

Dies ist vor allen Dingen der Stiftung Kaufmanns-Erholungsheime und der Fraport AG, aufgrund ihrer großzügigen Spenden, zu verdanken.

Die Clowdoktoren

2 Clowndoktoren beehren das Lorenz-Werthmann- Haus mit ihrem Besuch

Dr. Pille-Palle, angetan mit Dirndlkleid auf dem eine Wiese wächst und Dr. Howie-How, dessen Haupt mit einem indianischen Federschmuck gekrönt ist, erfreuen auf ihrem Weg durch das Haus sowohl Bewohner als auch das Personal und anwesende Besucher. Der Fokus der Visiten richtet sich jedoch in erster Linie an diejenigen Bewohner, die sich krankheitsbedingt überwiegend in ihrem Zimmer aufhalten und somit an den Gruppenaktivitäten und sonst im Haus angebotenen vielfältigen Veranstaltungen nicht teilnehmen können.

Das Clowndoktorenpaar verfügt über ein reichhaltiges Angebot an lustigen Utensilien und geht individuell auf die Bedürfnisse der größtenteils hoch betagten Seniorinnen und Senioren ein. Ein Schaumstoffhammer, ein leuchtender Finger, Riesenseifenblasen, Handpuppen und diverse Instrumente sind nur einige der Requisiten, die die Rollenkoffer der beiden Clowns beherbergen.

Mit mehrstimmigem Gesang, Zungenbrechern und Slapstick-Einlagen wird so manches Lächeln auf die Gesichter der besuchten Bewohner gezaubert, staunende Augen gibt es allemal.

Mittlerweile sind den Bewohnern die Gesichter vertraut und Dr. Pille-Palle und Dr. Howie-How, gern gesehene Gäste.